Wolle

Merinowolle

Eine der besten und hochwertigsten Wolle liefern Merinoschafe. Diese Schafrasse besitzt ein dichtes, gleichmäßig langes Haarkleid. Merinowolle ist stark gekräuselt, weich, leicht und sehr elastisch. Und: Sie kratzt nicht. Diese Eigenschaften machen sie zur bevorzugten Wolle für Bekleidungstextilien. Die australischen Merinoschafe sind weiß und daher ist ihre Wolle besonders für das Färben mit Pastellfarben geeignet.

 

Quelle: https://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/werkstoffe/wolle/merinowolle.jsp

 

Schurwolle

Die Bezeichnung "Schurwolle" oder "Reine Schurwolle" besagen, dass es sich um neue, unmittelbar von einem lebenden Tier stammende Wolle und nicht um ein wieder verwendetes, also aus Alttextilien hergestelltes Recyclingprodukt, wie Reißwolle oder um die aus den Fellen geschlachteter (Schwöde-, Schwitz- oder Gerberwolle) oder verendeter (Sterblingswolle) Tiere, gewonnene Wolle handelt.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolle

 

Alpakawolle

Wolle des Alpakas hält die Wärme fünfmal besser als Schafwollgarne. Durch mirkroskopisch kleine Lufttaschen hält es besser warm als fast alle anderen tierischen Fasern. Alpaka enthält kein Lanolin und ist daher für Wollallergiker geeignet. Alpakawolle gibt es in verschiedenen Tönungen von reinweiß über beige zu allen Braun- und Rotbrauntönen bis hin zu Grauabstufungen und tiefschwarz.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolle